Die passgenaue Recruiting-Strategie für die Baubranche (3/3)

Die letzten Beiträge zu diesem Thema befasste sich mit dem Anforderungsprofil der Position und einer genauen Definition Ihrer Zielgruppe. Darüber hinaus haben wir Ihnen berichtet wie man das schlummernde Potenzial des Arbeitsmarktes in Ihrer direkten Umgebung nutzen und „aufwecken“ kann.

Heute geht es um die Frage „Was, wenn doch?“. Was wir damit meinen? Wir erklären es Ihnen…

Die Recruiting-Strategie besteht darin, das unmögliche möglich zu machen. In unseren Recruitingprozessen für unsere Mandanten kommt es häufig vor, dass wir Top-Qualifizierte Kandidaten*innen für die Positionen vorstellen. Die identifizierten Personen werden für die Aufgabe und das Unternehmen interessiert und können sich bei einem „stimmigen Gesamtpaket“ einen Wechsel gut vorstellen. Und dies sind die Schlüsselworte – STIMMIGES GESAMTPAKET. Heute sind Mitarbeitende durch eine Vielzahl an Benefits und Rahmenbedingungen, für einen Wechsel des Arbeitgebers zu begeistern. In einem sogenannten Arbeitnehmermarkt ist es nur menschlich, dass TOP-Fachkräfte bei einem Arbeitgeber das TOP-Angebot erwarten.

Sagen Sie also nicht gleich

  • „Nein, das ist bei uns nicht möglich“, 
  • „Die Aufgabe erfordert eine 100%-ige Anwesenheit“, 
  • „Das sprengt meine Gehaltshygiene – das fangen wir gar nicht erst an“.

Fragen Sie sich „Was, wenn doch?“. Eröffnen Sie die Möglichkeit individuell zu schauen, mit welchem Mehrwert Sie eine/n Kandidaten*in von sich begeistern können. Menschen sind verschieden und so verschieden sind Ihre Bedürfnisse und Wünsche nach dem Gesamtpaket. Das muss nicht immer das höhere Gehalt sein. Prüfen Sie wirklich genau, worum geht es diesem zukünftigen Mitarbeitenden? Welcher Nutzen steckt auch für Ihr Unternehmen dahinter. Vergrößern Sie „den Kuchen“, sodass jeder ein größeres Stück bekommt. Dies gelingt häufig durch kleine Anpassungen im Ablauf, in Prozessen oder in den Aufgabenstellungen.

Probieren Sie es aus! Viel Erfolg.